Das Jugendkonzept des SV Freudental

 

 



Grundsätze


Die Vereine sind ein wichtiger Bestandteil in unserem gesellschaftlichen Leben. Das Vereinsleben, wie auch unsere Gesellschaft sind durch soziale Normen geregelt. Ohne diese sozialen Regelungen kann weder ein Verein noch eine Gesellschaft funktionieren.

Diese Normen und Regeln sind in einem Verein dieselben, wie im familiären, schulischen oder beruflichen Umfeld. Somit können gesellschaftliche Regeln und Normen im Vereinsleben eingeübt werden.

Außerdem benötigt unsere Gesellschaft, genauso wie ein erfolgreicher Verein, Menschen mit Charakter und starker Persönlichkeit.

Leistungswille, Anstrengungs- und Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme, Durchsetzungs-vermögen, Gewinnen und Verlieren können, Selbstvertrauen entwickeln, einen fairen, respektvollen und gewaltfreien Umgang miteinander sind Beispiele für individuelle Charaktermerkmale und soziale Verhaltensweisen, die eine erfolgreiche Persönlichkeit in unserer Gesellschaft benötigt bzw. auszeichnet. Im Schul- und Berufsleben genauso, wie im Vereins- und Mannschaftssport.

In einer Fußballmannschaft wird bei jedem seiner Mitglieder seine individuelle sportliche Veranlagung und seine Persönlichkeit gefordert und gefördert. Gleichzeitig lernt der Nachwuchsspieler sportliche und soziale Verhaltensweisen, die er in seinem Team ständig umsetzen muss.

Im Fußballverein wird den jungen Menschen somit nicht nur das Fußball spielen beigebracht. Den Kindern und Jugendlichen werden im Vereinsleben immer auch Werte vermittelt. Verantwortlich für die Vermittlung von sportlichen Fertigkeiten, von sozialen und individuellen Verhaltensweisen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des jeweiligen Vereins.

 



Soziales Konzept

 

Wege


Erarbeiten eines "Fair-Play"-Kataloges mit den Jugendlichen. (Begriffe: Verhaltenskatalog, Soziale Leitgedanken, Verhaltensregeln, Ehrencodex….)

Der Jugendvorstand* erarbeitet mit Unterstützung der Jugendleitung dieses Konzept. * (Anm.: Spieler der A- und B- Junioren)

Hilfen: vorhandene Konzepte im Internet recherchieren.

Jugendvorstand und -trainer verabschieden das Konzept.

Alle Jugendspieler und -trainer unterschreiben das Konzept.

Veröffentlichung des Fair-Play-Konzeptes (Gemeindeblatt, www.svfreudental.de, Poster im Vereinsgelände…).

Maßnahmen und Regelungen bei Über-schreitung des Fair-Play-Codex festlegen.

 

Ziele


Bei allen Mitgliedern den gegenseitigen Respekt stärken.
"Team-Denken" im Verein fördern.
Persönlichkeitsentwicklung der Spieler fördern.
Respektvoller, offener, ehrlicher gewaltfreier Umgang.
Gemeinsame Unternehmungen.
Respekt vor Eigentum.
Indentifikation mit dem Verein ("Wir-Gefühl").

 


 

Verhaltensregeln für Jugendspieler 

 

Trainingsbetrieb


- Ich erscheine pünktlich zum Training.
- Ich entschuldige mich, wenn ich mal nicht kommen kann.
- Ich helfe beim Wegräumen der Trainingsmaterialien, Tore etc.
- Ich erscheine in Trainingskleidung.
- Ich arbeite im Training mit und störe nicht die Anderen.
- Ich versuche immer das Beste zu geben.


Spielbetrieb


- Sollte ich verhindert sein, sage ich rechtzeitig ab.
- Ich erscheine im Trainingsanzug zum Spiel (falls vorhanden).
- Im Spiel oder auch Training gebe ich immer 100%.
- Ich verhalte mich fair zu meinen Mitspielern, Gegenspielern und dem Schiedsrichter.
- Entscheidung des Schiedsrichters kommentiere ich nicht.
- Wir halten uns an die Fußballregeln.
- Ich respektiere die Entscheidungen meiner Trainer.
- Niederlagen akzeptiere ich und zeige mich als fairer Verlierer.
- Wir wollen gewinnen, aber nicht auf Kosten von Spaß und Ausbildung eines jeden Spielers.
Insbesondere im Kinderfußball gilt: Erlebnis kommt vor dem Ergebnis.


Teamfähigkeit


- Ich akzeptiere meine Vereinskameraden.
- ich beleidige niemanden.
- Ich versuche freundlich gegenüber meinen Teamkameraden und dem Umfeld zu sein.
- Ich helfe, wenn jemand Hilfe benötigt.
- Ich nehme positive Kritik an.
- Ich suche das Gespräch mit meinen Trainern und Mitspielern.
- Wir sind ein Team, gewinnen und verlieren gemeinsam.
Nur im Team sind wir stark.


soziales Verhalten


- Ich gehe mit den Trainingsmaterialien sorgfältig um.
- Kaugummis gehören nicht auf den Sportplatz.
- In der Kabine achte ich auf Sauberkeit. Dies gilt besonders bei Auswärtsspielen.
- Kein Alkohol, keine Zigaretten, vor, während oder nach dem Trainings- oder Spielbetrieb.

Ich akzeptiere die Strafe, die ich bekomme, wenn ich mich nicht an die Regeln halte.


 


 

Verhaltensregeln für Trainer

 

Trainings- und Spielbetrieb


- Ich erscheine pünktlich zum Training.
Der Trainer ist der Erste der kommt  und Letzte der geht.
- Bei Verhinderungen für Ersatz sorgen bzw. die Mannschaft  informieren.
- ich erscheine im Trainingsanzugs- bzw. Vereinskleidung  zum Spiel.
- auch im Trainingsbetrieb in Trainingskleidung erscheinen (Vorbildfunktion).
- Ich verhalte mich fair zu meinen Spielern, Gegenspielern und dem Schiedsrichter.
- Entscheidungen des Schiedsrichters kommentiere ich nicht.
- Niederlagen akzeptiere ich und zeige mich als fairer Verlierer.
- Wir wollen gewinnen, aber nicht auf Kosten von Spaß und Ausbildung eines jeden Spielers.
Insbesondere im Kinderfußball gilt: Erlebnis kommt vor dem Ergebnis.
- Ich nehme an Fortbildungsveranstaltungen teil ( WFV-Basiskurs)

 

Vorbildfunktion und Teamfähigkeit


- Ich suche eine positive Kommunikation mit  meinem Team und dem Umfeld.
- Jeder Spieler sollte in seiner Persönlichkeit respektiert  werden.
- Persönlicher Händedruck vor und nach jeder Zusammenkunft mit den Spielern.
- Ich nehme positive Kritik an.
- Ich bespreche Probleme intern.
- Ich suche  das Gespräch mit meinen Trainerkollegen und der Jugendleitung.
- Ich erscheine zu den Trainersitzungen.
- Ich helfe bei Vereinsveranstaltungen mit.

 

soziales Verhalten


- In der Kabine und auf dem Platz achte ich auf Ordentlichkeit. Dies gilt besonders bei Auswärtsspielen. Der Trainer schaut als Letzter die Kabine durch.
- Kein Alkohol, keine Zigaretten, vor, während oder nach dem Trainings- oder Spielbetrieb.
- Wir Trainer sind ständiges Vorbild. Ob wir es wollen oder nicht. Auch negative Verhaltensweisen kopieren unsere Spieler.

Auch für uns Trainer gilt:
Wir sind ein Team. Nur im Team sind wir stark.


 


 

Verhaltenstipps für Erwachsene

 

Liebe Eltern, bitte tragen Sie durch Ihr Verhalten bei, dass unsere Kinder und Jugendlichen Spaß und Freude am Fußballspielen haben.

 

Dazu ein paar kleine Tipps:


Feuern Sie die Spieler an. Loben Sie die Spieler.
Vermeiden Sie negative Kritik, Ausdrücke, Beleidigungen. Auch gegenüber dem Gegner!
Dies lähmt das Spielverhalten der Spieler.
Falls mal etwas nicht klappt: Vermeiden Sie negative Zurufe.
Wenn es sein muss: „lernen Sie still zu leiden“.
Reagieren Sie auf Agressionen von Außen gelassen. Versuchen Sie zu schlichten.
Fragen Sie sich immer wieder:
Waren wir als Spieler besser? (Wenn ja, warum sind Sie dann nicht Jugendtrainer?)
Vermeiden Sie nach Niederlagen Kritik. Reden Sie auf dem Heimweg nicht über Fußball. Sie ersparen sich dadurch viel Ärger. Die Spieler sind nach dem Spiel emotionell aufgeladen. Versuchen Sie zu trösten!
Fehler gehören zum Lernprozeß. Aus Fehlern lernen wir.
Vor allem im Kinderfußball gilt:
Das Ergebnis steht nicht an erster Stelle. Gewinnen wollen zwar alle: Spieler, Trainer und Eltern.
Das darf aber nicht um jeden Preis sein. Jeder der mal eine Stunde auf der Bank gesessen hat, weiß wie einsam man sich fühlt. Alle Spieler sind gleich wichtig.
Kritisieren Sie keine Schiedsrichterentscheidung. Auch wenn Sie ihnen fraglich vorkommt.
Haben Sie schon mal selbst ein Spiel mit 22 Spielern gepfiffen?
Bedenken Sie: Der Schiedsrichter hilft uns. Ohne ihn wäre kein Spiel möglich.
Die Trainer sind dankbar für gut gemeinte Kritik und Mithilfe. Sprechen Sie mit unseren Trainern.
Aber: Der Trainer ist für das Training und den Spielbetrieb zuständig.
Er hat die sportliche Leitung. Also bitte keine taktischen Anweisungen an ihre Kinder geben.
Auch Sie gehören zum Team – und nur als Team sind wir stark.

 


 

 


Sportliches Konzept

 

Wege


Theorie- und Praxisseminare mit einem Verbandstrainer des WFV (siehe Bericht "Seminar Ballorientiertes Spiel).
5-tägiger Basislehrgang beim WFV für alle neuen Juniorentrainer.
Regelmäßige vereinsinterne Fortbildungen in Theorie und Praxis.
"Trainer coachen Trainer".

 

Ziele


Einheitliche Spielauffassung:
Das "Ballorientierte Fußballspiel" - Angriffsfußball nach Ballgewinn und Ballverlust (Spielauffassunung des Württ. Fußballverbandes).
Mit dieser Art und Weise Fußball zu spielen unterstützt das sportliche Konzept das soziale Konzept und umgekehrt.

Alle Jugendspieler sollen die Möglichkeit haben im Verein zu spielen.

Einbindung der Eltern in das sportliche Konzept.

 


 

Das Ballorientierte Spiel (BOS)


1. Leitsätze

Fußballspiel anstatt Fußballkampf.
Der (Mannschafts-) Spielcharakter steht im Vordergrund, der (Zwei-) Kampfcharakter im Hintergrund.

Jeder Spieler spielt mit ständiger Mitspiel- und Angriffsbereitschaft. Dabei stellt er den Ball und das Toreschießen in den Mittelpunkt seines Spiels.

Nach Ballverlust macht jeder Spieler beim Angriffsspiel bei gegnerischem Ballbesitz oder Ballgewinnspiel mit.
Nach Ballgewinn beteiligen sich alle Spieler am Herausspielen und Verwerten von Torchancen.


2. Mannschaftsteile/Positionsbezeichnungen

Die Bezeichnung der 4 Mannschaftsteile und die Positionsnamen sind beim BOS aufgabenneutral.

1. Spielreihe: Torspieler
2. Spielreihe: Hintere Spieler
3. Spielreihe: Mittlere Spieler
4. Spielreihe: Vordere Spieler

 

3. Gemeinsame und zutreffende Sprache

Trainer und Spieler sprechen die gleiche Sprache. Ansonsten reden und spielen sie aneinander vorbei. Wenn ich „presse“, “angreife“, „den Ball gewinnen will“, um Tore zu schießen, dann ist „abwehren“, „den Gegner decken“ oder „das eigene Tor verteidigen“ genau das Gegenteil davon. Wer vom BOS wirklich überzeugt ist, der lernt neue am Anfang ungewohnte Begriffe und hat den Mut, sie auch zu benutzen. Schon Konfuzius sagte: „Denn wenn die Begriffe und Vorstellungen nicht stimmen, dann kann auch das Handeln und Verhalten nicht stimmig sein.“ Oder umgekehrt, wenn die jungen Kicker in ihrer ursprünglichen Angriffslust zum Ball rennen, den Ball klauen wollen, dann sind für dieses ballbezogene Spielverhalten Räuberball oder Ballgewinnspiel treffende Begriffe. Fußballer sind von Natur aus Ballräuber, Balljäger oder Ballpiraten und wollen nach Ballgewinn den Ball schnellst möglich ins Tor schießen.

 
4. Ballgewinnspiel

Die gesamte Mannschaft hat das Ziel nach Ballverlust den Ball schnellst möglich wieder zurück zu gewinnen um Tore zu schießen. Dabei wird der Ball (-besitzer) von allen Spielern gleichzeitig und gemeinsam in vier Spielreihen gestaffelt angegriffen. Die Orientierung und das Handeln, sowie der Laufweg eines jeden Spielers hängen beim Angriffsspiel bei gegnerischem Ballbesitz grundsätzlich von der Reihenfolge Ball - Mitspieler - Gegenspieler ab. Ein notwendiges Hilfsmittel für die Spieler beim Ballgewinnspiel ist die Kommandosprache.

("Ordnung", "kompakt", "schieben", "Druck", "hilf ihm", "jagen", "Auge" "fallen lassen", "raus", "stellen", "Höhe halten")

 

5. Kommandos beim Ballgewinnspiel

 

Kommando

Erklärung/Umsetzung

„Ordnung“

Grundordnung, Organisation der Mannschaft auf dem Platz in 4 Spielreihen.

„kompakt“

Enge Abstände zum Nebenmann und kurze Abstände zwischen den Reihen.

„schieben“,
„zum Ball laufen“

Jeder Spieler orientiert sich am Ort des Balles bzw. am Ballweg und läuft zum Ball; dabei bezieht er sich auf den Ball, Mitspieler und Gegenspieler.

„angreifen!“
„hol den all“
„Ball klauen“ „Druck“

Den Ball gewinnen wollen
„1“
- den Ballbesitzer ganz vorne, im 1. Drittel, angreifen, Forechecking
„2“ - den Ballbesitzer im Mittelfeld, im 2. Drittel, angreifen, Mittelfeld-Pressing
„3“ - den Ballbesitzer in der eigenen Hälfte, im 3. Drittel, angreifen

„geh dazu“

„hilf ihm“

Den Mitspieler vor und neben mir coachen und steuern, ihn stark machen, dabei möglichst Überzahl am Ball schaffen, in Passwege hineinlaufen, Pass und Dribbelwege von allen Seiten schließen.

„jagen“

Dem Ballweg oder dem Dribbelnden hinterher rennen, bis zum Ballgewinn.

„Auge“.

Der ballferne Spieler rückt zur Ballseite in Richtung Zentrum ein und wirft dabei ein Auge auf die ballfernen Gegenspieler, die rechts oder links von ihm spielen

„fallen“

Nach hinten laufen, dabei Ordnung und Kompaktheit beibehalten bzw. aufbauen und gegnerischen Ballbesitzer verzögert angreifen.

„Haltet aus“ „noch nicht“ „Geduld“ „warte“

Wenn der gegnerische Ballbesitzer keinen Druck hat und mit Tempo nach vorne spielen kann, dann heißt es fallen und „aushalten“, dass der Ball (-besitzer) nicht (sofort) angegriffen werden kann.

„raus“

Alle Feldspieler rennen nach einem Befreiungsschlag „raus“ aus dem Strafraum, dem Ball hinterher; die Ballnächsten greifen an.

„stellen“

Hebt Kommando „raus“ auf, Lauf nach vorne abbrechen, geordnet weiterspielen.

„Höhe halten“

Ballferne Spieler in der zweiten Spielreihe müssen sich nach den ballnahen Spielern richten, greifen diese an, müssen sie mit angreifen, lassen sich die Ballnahen fallen, müssen sich die Ballfernen ebenfalls fallen lassen


6. Angriffsspiel nach Ballgewinn

Das Angriffsspiel nach Ballgewinn oder Angriffsspiel bei eigenem Ballbesitz ist komplexer als das Ballgewinnspiel. Der Spieler am Ball steht dabei immer vor der Aufgabe, aus den vielen Möglichkeiten, die er zur Spielfortsetzung hat, die beste auszuwählen. Die Rangfolge der möglichen Spielfortsetzungen, die das Ballorientierte Spiel dem Ballführer bietet, hilft ihm bei seiner Entscheidungsfindung. Die Rangfolge versetzt ihn in die Lage, in jeder Spielsituation die bestmögliche Lösung herauszufinden und so die richtige Entscheidung zu treffen. Denn die Rangliste ist nach dem obersten Ziel des Ballorientierten Spiels - dem Tore schießen - ausgerichtet. Wenn der Ballführende diese Rangliste im Kopf hat, seinen ersten Blick immer zuerst nach vorne zum gegnerischen Tor richtet, dann weiß er zu jedem Zeitpunkt des Spiels und an jedem Ort auf dem Spielfeld, welcher Pass am besten zum gegnerischen Tor und zum Torabschluss führt. Wenn kein Kombinationsspiel möglich ist, stellt das Dribbling für den Ballführenden in jeder Spielsituation immer eine weitere wichtige, manchmal auch einzig verbleibende Möglichkeit, in der Spielfortsetzung dar.

 

7. Rangfolge der Passmöglichkeiten nach Ballgewinn

 Die Rangfolge der Passmöglichkeiten ist in der folgenden Tabelle dargestellt.

 

Möglichkeiten

ZeitlicherAblauf

Richtung

Mittel

1.  Spiel nach vorne/in die Spitze

Schnellster Weg

Direkt zum Tor

Lange oder kurze Steil- oder Diagonalpässe

2.  Flügelspiel ballnah

Zweitschnellster Weg

Indirekt zum Tor

Lange oder kurze Steilpässe

3.  Flügelspiel ballfern

Drittschnellster Weg

Indirekt zum Tor

Schnelle Spielverlagerung, langer Diagonalpass

4.  Spielverlagerung über die dritte Reihe

Langsamer Weg und weit zum Tor

Indirekt zum Tor

Sicheres und möglichst schnelles Kurzpassspiel

5.  Spielverlagerung über die zweite Reihe

Langsamer Weg und weit zum Tor

Indirekt zum Tor

Einfaches und sicheres (Kurz-) Passspiel „hinten herum“

6.  Spielverlagerung über die erste Reihe

Langsamster Weg und sehr weit zum Tor

Indirekt zum Tor

Einfaches und sicheres (Kurz-) Passspiel „hinten herum

 


Quelle: wfv - Württembergischer. Fußball Verband e.V., bos_zusammenfassung.pdf

Hier das Jugendkonzept als PDF.

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