Vereinsgeschichte

 

Gegründet im Jahre 1924 als zweiter ortsansässiger Verein (nach dem Liederkranz) war der SV Freudental bis 1972 (mit dem Tennisclub) lange Zeit die einzige sportliche Instanz.

Die glorreichen Zeiten in der zweiten Amateurliga in den Jahren 1971 bis 1977 machten die Gemeinde und den Freudentaler Fussball berühmt im Ländle und darüber hinaus.
Unvergessen die Spiele, in denen an die 2000 Zuschauer (grösstenteils) die Heimmannschaft anfeuerten.

Wenngleich es für einen solch kleinen Ort nicht möglich war, dieses Level zu halten, spielte der SV seit Jahrzehnten in Kreis- und Bezirksliga eine markante Rolle, wobei der Kader immer zu grossen Teilen aus der eigenen Jugend ergänzt werden konnte.

So konnte der SV in der Saison 2003/2004 nach langer Zeit wieder einmal alle Jugendmannschaften von den Bambinis bis zur A-Jugend melden.
Eine starke AH Abteilung bietet jedem Interessierten die Chance, fit zu bleiben, auch wenn der Wettkampf nicht mehr unbedingt an erster Stelle steht und die Terminliste vermehrt auf Gelegenheiten zum gemütlichen Besammensein einlädt.

Über die Jahre gab es eine Reihe von Sportgruppen, die das Bild des SV bereichert haben, so für einige Zeit auch einmal eine Damenfussballmannschaft.
Seit 1988 gibt es eine eigene Skiabteilung; im Jahre 2001 kam die Karateabteilung dazu.

So ist es kein Wunder, dass die Zahl der Mitglieder auf über 400 Personen (Stand Ende 2005) gestiegen ist, von denen der Grossteil aktiv in einer Mannschaft tätig ist.

In den 90-er Jahren wurde mit dem Birkenwald von Gemeinde und Verein eine vorbildliche Sportanlage errichtet, die mit Rasenplatz, Kunstrasenplatz mit Flutlicht, Landgasthof und Spielplatz in der näheren und weiteren Umgebung seines Gleichen sucht.

Dies wurde auch von einigen Profivereinen wie zum Beispiel Dynamo Kiev bemerkt, die die Anlage gelegentlich in ihre Saisonvorbereitungen mit einbeziehen. Somit bietet sich Spielern und Zuschauern sogar manchmal die Chance, die Grossen des Fussballs im heimischen Stadion bewundern zu können.

Der Verein ist geprägt durch Kontinuität im Vorstand und kann sich auf eine gemäss der Grösse des Ortes ansehnliche und unerschütterliche Anhängerschar verlassen, die auch ausserhalb des Spielbetriebs zusammenhält.
Das zeigt sich auch beim Besuch der jährlichen Winterfeiern im Januar und des Weinfestes im September.

Wir würden uns freuen, Sie bei einem unser Spiele, Turniere oder geselligen Anlässen zu begrüssen.